Verflucht Normal
John Davidson (Robert Aramayo) wächst in den 1980er-Jahren in Schottland auf. Als bei ihm erste Symptome des Tourette-Syndroms auftreten, stößt er in seiner Familie, in der Schule und in seinem Umfeld immer wieder auf Unverständnis. Die unkontrollierbaren Tics und verbalen Ausbrüche werden falsch gedeutet, während John selbst kaum erklären kann, was mit ihm geschieht. Auch als Erwachsener lebt er noch bei seiner Mutter Heather (Shirley Henderson), geprägt von Medikamenten, Nebenwirkungen und sozialer Isolation. Eine Begegnung mit seinem früheren Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peake), einer Krankenschwester, verändert seinen Alltag. Zum ersten Mal wird John nicht auf seine Krankheit reduziert, sondern als Mensch gesehen und findet langsam einen Weg, offen über Tourette zu sprechen.
Filmtrailer
Wahre Geschichte über John Davidson, der mit Tourette aufwächst – in einer Zeit, in der kaum jemand seine Krankheit versteht.